Die Säulen des Karate

Die drei Säulen des Karate-Do

Die drei Säulen des Karate-Do

Die meisten werden wissen, dass das Training des Karate-Do von drei Säulen getragen wird – wobei teilweise auch von vier Säulen die Rede ist. Es mag für manch einen vielleicht etwas hochtrabend klingen: die Säulen des Karate. Aber jeder kennt sie, und übt sie auch aus.

Hier ein kurzer Überblick:

Kihon

Hinter dem Kihon verbirgt sich das Grundschul-Training. Also das Üben einzelner Techniken oder Technik-Kombinationen – im Stand als auch in der Bewegung.

Kata

Natürlich lernt auch jeder die Katas der jeweiligen Stilrichtung. Kurz gefasst sind dies, ja fast schon choreographisch, festgelegte nacheinander auszuführende Technikfolgen und -kombinationen.

Die Anwendung der Kata – das Bunkai – wird teilweise als eine weitere Säule der Kampfkunst angesehen.

Kumite

Das ist der freie Kampf, wobei es diverse Abstufungen davon gibt. Angefangen vom komplett abgesprochenem Kampf mit wenigen zu verwendenden Techniken, bis hin zum nahezu freien Kampf, bei dem nichts abgesprochen ist und man auf allerhand Angriffe reagieren können muss. Die letzte Abstufung kommt der realen Selbstverteidigung im Ernstfall noch am nächsten (man kann aber nicht davon ausgehen, dass der Angreifer auf der Straße mit Karate-Techniken angreift).

Das soll für einen ersten Einblick reichen. In den nächsten Tagen werde ich noch spezifisch auf jede der Säulen eingehen.

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